Magischer
Assoziativismus
An
alle die weiter lesen ein herzliches
Willkommen !
Ich
bin gebuertige Oesterreicherin , Vater und Grossvater stammten aus
Muenchen und beschaeftigten sich ebenfalls mit Malerei.
Diese
Kunst ist sozusagen ein Familiendefekt.
Ein
wenig ueber mich:
Bereits in fruehester Kindheit war Zeichnen und Musik meine bevorzugte
Beschaeftigung, und so blieb es. Auf Zeichnungen die vor allem Gegenstaendliches,
Figuren und Landschaften zum Thema hatten, folgte die Arbeit erst
mit Aquarell, dann mit Oel auf Leinwand und andere Supporte. Nach
und nach, immer wieder unterbrochen mit laengeren Zeiten des Nichtschaffens,
bedingt durch meine Lebensumstaende, jedoch nie ohne innere Weiterentwicklung
was die Kreativitaet betrifft, fand ich meinen ganz eigenen Stil,
oder auch der Stil fand mich. Ich nenne ihn den
Magischen
Assoziativismus
assoziativ
ist der Betrachter, ich bemuehe mich um die Magie
Nach
einer Periode in der eine Vielzahl von schwarzweissen Zeichnungen
entstand habe ich nunmehr ein verdammt gutes Gefuehl entwickelt,
was mein Maluntergrund von mir will und die Absicht durchaus wieder
mit dem Malen weiterzumachen.
Ebenfalls
habe ich im Laufe der Zeit festgestellt, dass ein eventuelles seelisches
Unbehagen indirekt proportional zu meinem Fleiss steht, das heisst,
lasst mich kreativ sein und meine Welt ist in Ordnung.
Und
die andere Welt ?
Diese ist regelrecht ueberschwemmt von Darstellungen in verschiedenster
Technik, was braucht sie immer noch den Maler ? Wozu noch mit Pinsel
und Farbe arbeiten?
Vielleicht
weil das Produkt daraus mit nichts anderem vergleichbar ist, seinen
ganz speziellen Charakter hat,durch nichts wirklich ersetzt werden
kann, und, konsumentenbezogen, an der Wand haengend, zu uns spricht.
Ich
gehe davon aus, dass das Teil eines Ganzen aehnliche Struktur hat
wie das Ganze und verwende oft nur Teile um ein Ganzes darzustellen..
Um eine Harmonie zu erreichen bevorzuge ich ausgewogene Mengen der
verschiedenen Formen. Die Spontaneitaet geht dabei nicht verloren,
da diese Auswahl gefuehlsmaessig getroffen wird. Auf meine Bilder
soll das Runde, das Eckige, das Quadratische. das Dunkle und das
Helle, das Warme und das Kalte, das Boese und das Gute Platz haben,
denn das Eine kann ohne das Andere nicht gut wahrgenommen werden.
Ein Bild das als Wandschmuck verstanden oder erworben wird, sollte
auch schoen sein, im weitesten Sinne, und zum Hinsehen einladen.
Das Auge des Betrachters sollte gerne darauf ruhen oder es lieben
darin herumzuwandern.
Vignette des Moments

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